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Vier Techniken für kreative Startups
Vermarktung, Erweiterung, Gestaltung - wie Gründer ihre Kreativität wiederentdecken
Stillstand ist der Tod. Startups leben von ihrer Dynamik. Kürzere Entscheidungswege. Größere Risikobereitschaft. Radikale Innovationen. Dabei ist für den Erfolg eines Startups nicht allein die Gründungsidee entscheidend. Auch in Fragen der Vermarktung, der Produktentwicklung und des Serviceangebots sind junge Unternehmen auf außergewöhnliche Ideen angewiesen, um Aufmerksamkeit zu erlangen und sich gegenüber ihrer meist etablierten Konkurrenz abzuheben. Doch die kreativen Ideen kommen nicht von selbst. Deshalb: Heute vier Tipps für Kreativtechniken.
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Externe Ideengeber erhöhen das
kreative Kapital eines Unternehmens - Über die Motivation Ideen zu verschenken
Szymanski/Ferrara, Zeitschrift für Vorschlagswesen und Verbesserungsprozesse, 37. Jahrgang, ISSN 1439-4766
Als „Corporate Creativity“ bezeichnet man die Fähigkeit eines Unternehmens, in strategisch wichtigen Unternehmensteilen Ideen gezielt hervorzubringen und daraus Neues zu entwickeln. Durch steigenden Wettbewerbsdruck und hohem Innovationsdrang treten Konzepte wie dieses immer stärker in den Vordergrund. Kreativität wird zunehmend als wichtiges Kapital gesehen. Der Aufbau dieses Kapitals ist ein langjähriger und komplexer Prozess. Unternehmen sind daher gefordert, bereits heute Investitionen in die Fähigkeiten von Morgen zu treffen. Insbesondere um kurzfristig kreative Ideen zu generieren, sind externe „Kapitalgeber“ eine immer beliebtere Option. Doch wie motiviert man Unternehmensexterne dazu, ihre Kreativität zu nutzen und ihre Ideen zu investieren?
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